Kommunalwahlkampf

12.08.2009

Die Gütersloher FDP dementiert Berichte durch Radio Gütersloh, wonach ein Wahlkampf in Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh einseitig nur gegen die CDU geführt wird. 

 

Nach Meinung der Gütersloher FDP kann es bei der Bundestagswahl als auch bei der Kommunalwahl in Gütersloh nur ein Ziel geben: Eine bürgerliche Mehrheit ohne jegliches Mitwirken der neokommunistischen Linkspartei.

 

Die aktuelle Situation mit der Mehrheit aus CDU/Grünen ist in Gütersloh nicht weiter hinnehmbar, ein merklicher Linksrutsch in der Union ist nicht nur in der Bundespolitik sondern auch bei uns in Gütersloh zu spüren. Dieser Trend muss gestoppt werden. 

 

Wenn der Wähler die aktuelle Mehrheit aus CDU/Grünen abwählen möchte und eine bürgerliche Mehrheit bevorzugt, gibt es bei der Wahl nur eine Möglichkeit: die FDP

 

Wer die Mitte in Deutschland und in Gütersloh will, hat nur noch diese eine Wahl. 

 

Wir von der FDP Gütersloh sind uns sicher: Bei einer rechnerischen Mehrheit von CDU/Grünen bei der Kommunalwahl am 30. August 2009 wird dieses Bündnis weiter fortgesetzt. 

 

Also darf es diese rechnerische Mehrheit nicht mehr geben.

 

Die FDP muss die drittstärkste Kraft im Gütersloher Rat werden.

 

Ein mögliches Bündnis der FDP mit der CDU wird nur bei einem deutlichen Kurswechsel zurück in die Mitte in Betracht kommen.