Traditionen bleiben erhalten - 41. Grünkohlessen der FDP in Gütersloh

21. November 2013

v.l.n.r. Kai Abruszat MdL, Dr. Paul Gehring, Manfred Hambrink, Dirk Stockamp
v.l.n.r. Kai Abruszat MdL, Dr. Paul Gehring, Manfred Hambrink, Dirk Stockamp

Am Dienstag, den 19. November, trafen sich die Gütersloher Liberalen zum 41. Mal zu ihrem traditionellen Grünkohlessen. Erfreut zeigte sich der Ortsvorsitzende, Dirk Stockamp, über die zahlreich anwesenden Gäste, die der Einladung gefolgt waren und gemeinsam der Rede von Kai Abruszat (MdL) folgten. Neben vielen Mitgliedern und Freunden der FDP Gütersloh konnte Dirk Stockamp auch in diesem Jahr Frau Bürgermeisterin Unger und den Fraktionsvorsitzenden der SPD-Ratsfraktion, Thomas Ostermann, in der liberalen Runde begrüßen. 

 

Der Ortsvorsitzende freute sich besonders darüber, in diesem Jahr gleich zwei Jubilare für ihre 40-jährige Parteimitgliedschaft ehren zu dürfen. Mit einem Schmunzeln wies Dirk Stockamp darauf hin, dass er in dem Jahr als Dr. Paul Gehring und Manfred Hambrink der FDP in Gütersloh beitraten, gerade erst das Laufen lernte. Beide Jubilare fanden anschließend aufmunterte Worte für die anwesenden Liberalen. Dr. Gehring verwies darauf, dass es auch in den vergangenen 40 Jahren manche schwere Stunde gab und stellte klar - „Ich würde es aber noch einmal ganz genauso machen!“

In seiner Rede kritisierte Kai Abruszat die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD und die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf. Eine Sache ist sicher, wenn die SPD mitregiert, wird es für den Bürger teuer. Ob Rentenpläne oder Abundanzumlage - am Ende bezahlen die Menschen die Zeche. Schon jetzt ist absehbar, dass eine echte liberale Kraft im Bund fehlt. Deshalb wird die FDP-NRW in Zukunft verstärkt auf die Bundespolitik eingehen. Auch erhofft sich Abruszat einen Aufbruch von unten. Bei der kommenden Kommunalwahl im Mai wird die FDP wieder flächendeckend antreten und beweisen, dass liberale Politik vor Ort gebraucht wird. Bestes Beispiel sei die Abundanzumlage, bei der das Land jetzt nachgebessert hat, doch „Auch halbes Unrecht, bleibt Unrecht.“