Wirtschaftsstandort Gütersloh

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

hier finden Sie aktuelle und vergangene Entwicklungen zu den Dauerbrennpunkten Gewerbe- flächen- und Wirtschaftsentwicklung in Gütersloh.

 

Haben Sie Anregungen oder Kritik, dann schreiben Sie uns oder besuchen Sie uns zu einer                                                                                                     Bürgersprechstunde.


Erinnerungskultur und Gewerbeflächen auf dem Flughafen

11.04.2014

Gütersloher FDP bringt neue Ideen zur Nachnutzung

 

Die Ausführungen des NRW-Urban Mitarbeiters Bertelt-Glöß im letzten Hauptausschuss am 31. März machen der FDP-Ratsfraktion Mut, dass die angedachte Gewerbe- gebietsentwicklung auf der ehemaligen Flughafenfläche in der notwendigen Größenordnung umgesetzt werden kann. Mit der Unterschrift der Bürgermeisterin unter eine Konversions- vereinbarung mit der BIMA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) und der von der FDP eingebrachten Idee einer Entwicklungsgesellschaft unter der Federführung der Stadt Gütersloh und unter Beteiligung aller interessierten Umlandkommunen kommt allmählich Bewegung in die bisher rein theoretisch geführte Diskussion.

 

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Gemeinsame Ziele für die Konversion des Flughafens gesucht

27.04.2013

In der vergangenen Woche trafen sich die FDP-Ratsfraktionen von Herzebrock-Clarholz, Harsewinkel und Gütersloh zu einer gemeinsamen Sitzung im Restaurant Kevekordes. Die rund 25 FDP-Vertreter und Gäste der drei Nachbarkommunen waren zusammengekommen, um die Chancen und Herausforderungen eines Gewerbegebietes auf dem Flughafengelände an der Marienfelder Straße zu erörtern. Als Experten hat der Herzebrock-Clarholzer Fraktionsvorsitzende Hendrik Menzefricke-Koitz seinen Kollegen Dr. Wolfgang Büscher aus Gütersloh eingeladen. Büscher, der Mitglied des Ausschusses für Städtebau und Landesplanung des Städte und Gemeindebundes NRW ist, führte die Anwesenden in die Entwicklung des Flughafens von 1933 bis heute ein. Dabei plädierte er: „Wir müssen zügig eine Entwicklungsgesellschaft gründen, in der alle drei Nachbarkommunen, aber auch Rheda-Wiedenbrück, Unternehmer und Privatleute Anteilseigner sein können.“ Als Hauptargumente für seine Position sieht Büscher den neuen Landesentwicklungsplan (LEP) und die zu erwartenden Kosten.

 

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Unternehmer kritisieren Stadt für Wirtschaftspolitik

03.01.2013

Gütersloh (NW). Der Unternehmerverband für den Kreis Gütersloh und die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld halten ihre ablehnende Position gegen die von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Anhebung des Gewerbesteuerhebesatzes auf 411Prozentpunkte aufrecht. Die Stadt Gütersloh wolle damit ihre eigenen Hebesätze den von Landesebene vorgegebenen fiktiven Steuersätzen anpassen, ohne den von der Wirtschaft vorgeschlagenen Gegenstrategien nachzukommen, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung von Kammer und Unternehmerverband.

 

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Gütersloh braucht keine höheren Steuern, sondern mehr Steuerzahler.

26.11.2012

Was die FDP schon seit über 10 Jahren kritisiert, wird nun auch von der Verwaltung erkannt: sowohl Kämmerin Christine Lang als auch Wirtschaftsförderer Rainer Venhaus haben erklärt, dass Gütersloh zu wenig Gewerbeflächen anbieten kann. Anlässlich der Mitteilung der Firma Ehlert, als nunmehr drittes Unternehmen innerhalb eines Jahres seinen Firmensitz nach Verl zu verlagern, fordert die FDP erneut die kurzfristige Ausweisung neuer Gewerbeflächen.

 

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Stellungnahme zur aktuellen Gewerbebietsdiskussion

11.11.2010

Die Gütersloher FDP-Ratsfraktion begrüßt den von der Bezirksregierung Detmold aufgebauten Handlungsdruck im Zusammenhang mit der PORTA-Ansiedlung und die Verwaltungsabsicht, 80 ha Gewerbefläche rund um den Flughafen auszuweisen, ausdrücklich.

 

Wirtschaftswachstum braucht neue und geeignete Gewerbeflächen!

 

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten benötigen wir parallel zur erforderlichen Aufgabenkritik höhere Steuereinnahmen, jedoch gerade nicht in Form von mehr Steuern von einzelnen Bürgern, sondern durch mehr Gewerbesteuerzahler.

 

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Interkommunales Gewerbegebiet Gütersloh/Verl

15.12.2008

In einer gemeinsamen Diskussionsrunde haben sich FDP-Vertreter aus Gütersloh und Verl über ein gemeinsames Vorgehen zum Thema „Neue Gewerbeflächen“ geeinigt.

 

Grundsätzlich werden aus Sicht beider FDP-Ortsverbände neue interkommunale Gewerbegebiete nicht nur begrüßt, sondern als für Gütersloh und Verl dringend notwendig betrachtet.

In Verl sind derzeit noch 71 ha vorhanden, jedoch sind davon 33 ha betriebsgebunden und nur rd. 38 ha verfügbar. Erschwerend kommt hinzu, dass davon bereits weitere 15 ha im Bplan ausgewiesen wurden und einer Nutzung zugeführt wurden. Von den verbleibenden rd. 22 ha hat nur eine Fläche mehr als 5 ha, die Mehrzahl sind weitaus kleinere Gewerbeflächen.

 

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CDU-Gewerbeansiedlungspolitik in Gütersloh ist eine Katastrophe!

29.12.2006

Die Aussagen im WB-Artikel vom 28.12.06 (Stadt schürt Hoffnung am Lupinenweg) treiben Zornesröte ins Gesicht von FDP-Planungsexperten Dr. Wolfgang Büscher. Er hält die Gewerbeansiedlungspolitik der Gütersloher Ratsmehrheit von CDU und Grünen für eine lokale Katastrophe.

 

Im Entwurf des Gebietsentwicklungsplanes (GEP) rieten die Planer der Bezirksregierung Detmold 1999 Gütersloh zur mittelfristigen Ausweisung von 100 ha neuer Gewerbeflächen. Davon scheinen nach nunmehr 7 Jahren Zeit des Überlegens und Diskutierens nur noch weniger als 30 ha im Gütersloher Flächennutzungsplan (FNP), der eine Laufzeit bis 2020 haben soll, übrig zu bleiben.

 

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