Anträge im Kulturausschuss

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28.05.2013 Gemeinsamer Antrag zur Weberei
PariSozial, bislang Träger der Weberei, hat mitgeteilt, dass die Weberei ohne eine Erhöhung des jährlichen Zuschusses um einen Betrag von € 100.000 der Betrieb der Weberei nicht weitergeführt werden könne. Während die SPD diesem Begehren folgen wollte, haben sich die Fraktionen der CDU, Grünen, BfGT, UWG und FDP in einem gemeinsamen Antrag dagegen ausgesprochen und die Verwaltung beauftragt, einen neuen Betreiber für die Weberei zu suchen. Der Kulturausschuss hat diesen Gemeinschaftsantrag in seiner Sitzung vom 28.05.2013 - wie zu erwarten war - so beschlossen.
11 Ja-Stimme(n), (CDU, GRÜNE, BfGT, FDP, UWG)
5 Nein-Stimme(n) (SPD)
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Antrag_zum_Traegerwechsel_Weberei.pdf
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25.06.2012 Vertagungsantrag Stadthalle
4 Ja-Stimmen (BfGT, Linke, UWG, FDP)
10 Nein-Stimmen (CDU, SPD)
2 Enthaltungen (Bündnis 90/Die Grünen)
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vertagungstadthalle20062012.pdf
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25.06.2012 Raumprogramm Stadthalle
6 Ja-Stimmen (BfGT, Linke, UWG, FDP, Bündnis 90/Die Grünen)
10 Nein-Stimmen: (CDU, SPD)
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stadthalledatenzahlenfaktenraumprogramm.
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22.05.2012 Workshop Stadthalle
Ergebnis:
Antrag wurde zurückgezogen, da von Seiten der Verwaltung eine Bürgerversammlung angekündigt wurde.
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Antrag_Workshop_Stadthalle.pdf
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24.11.2011 Machbarkeitsstudie Stadthalle
Ergebnis:
Einstimmig beschlossen bei 1 Stimmenthaltung(en) (BfGT).
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Antrag_Machbarkeitsstudie.pdf
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30.04.2009 Anfrage zum Theaterneubau
Antwort:
In der Kostengruppe 300 müssen noch Aufträge in Höhe von geschätzt ca. 3,0 Mio. € erteilt werden. Bisher wurden insgesamt Abschlagszahlungen in Höhe von 7,2 Mio. € geleistet. Die Kostenvorausschau zeigt gegenüber der Vorlage von April 2008 keine nennenswerten Veränderungen.
Auch das bisherige Auftragsvolumen lässt erwarten, dass der vorgegebene Kostenrahmen von 21,75 Mio. € eingehalten wird.
Die Kosten für das Theaterumfeld sind mit 1,8 Mio. € im Investitionsplan veranschlagt.
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Anfrage_Theaterneubau.pdf
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24.01.2008 Anfrage zur Neuorganisation des Geschäftsbereiches von Herrn Kimpel
Antwort zu 1: Herr Kimpel antwortete, dass im Rahmen der Beschlüsse zu den Neustrukturierungen und der Zusammenführung von Theater und Stadthalle zu einem Eigenbetrieb beabsichtigt sei, den Kulturausschuss zum Werksausschuss zu machen. Vor diesem Hintergrund werde der Ausschuss sich dann auch mit den Zielvorgaben befassen.

Antwort zu 2: Herr Kimpel sagte, dass die Vorbereitungen für die Stadthalle und auch teilweise für das neue Theater bereits laufen. Es werde einen Wirtschaftsplan mit zwei Teilwirtschaftsplänen (Theater und Stadthalle), Overheadbereiche und spezielle Einzelprojektsäulen geben. Beim Theater hänge die Unternehmensstrategie wesentlich mit der inhaltlichen Programmkonzeption zusammen. Insbesondere bilde die Analyse der Ist-Situation das Fundament. Hierzu sind bei der Beschlussfassung zum Wirtschaftsplan Stadthalle 2008 Aussagen erteilt sowie erste Leitziele und Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Stadthalle aufgezeigt worden.
AnfrageGeschaeftsbereiches_von_Herrn_Kim
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28.02.2005 Antrag zur Einstellung von Haushaltsmitteln für das Theater
Antrag_Einstellung_Haushaltsmitteln_Thea
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